Berzan Kejo |Entartet: anders denken, malen oder schreiben.| - |Willkommen bei Berzan Kejo| Neue Entartete Kunst |

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Das erste kurdische 3D Spiel

Aus extremer Sicht wird dieses Spiel Licht in meine schwarze Realität bringen. Ich möchte Barzani in dem Sinne wiederbeleben, dass Ethik und Loyalität wiederbelebt werden, insbesondere weil diese großartige Wanderausstellung über ihn nicht unterstützt wurde.Ich verehre diese Person wie Ho Chi Minh, Gandhi, Che Guevara oder Mandela. Aber sein Engagement war in einer wilden Gegend begrenzt.
Für mich ist er ein Held, der wahrscheinlich nie zurückkommen wird.
Und weil Medien wie 3D-Spiele Ihrer Fantasie freien Lauf lassen, können Sie Ihrer Überzeugung und Ihrer aktuellen Stimmung entsprechend vorgehen.

In diesem Spiel wird es verschiedene Levels oder Spielwelten geben, die alle in meiner Heimatstadt und Umgebung spielen. Szenen, Landschaften und Menschen mit traditioneller Kleidung und Bräuchen, darauf lege ich großen Wert.

Ruto ist der Avatar, der Barzanis Befehle ausführen will und muss.


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Leseprobe

Vorwort
Die Kunst ist ein Spiegel der (westlichen) Gesellschaft. Die vielen Aktiven im Kunstbetrieb sind zwar oft überzeugt, sie seien ihr Gegenbild, aber diese subventionierte Selbstbeschreibung gilt nur innerhalb ihrer Blase. Soziologisch betrachtet besitzt die so genannte Gegenwartskunst eine bemerkenswerte Funktion: Sie demonstriert die prinzipielle Offenheit einer relativ kleinen Gruppe gegenüber dem, was den meisten
Menschen fremd bleiben wird. Das ist etwas Anderes als Toleranz, gilt aber als Symbol dafür. Oder zeigt die Gesellschaft über diesen Umweg, wie selektiv ihr Großmut ist?
 
Mit seinen Texten und Arbeiten weist Berzan Kejo auf einen wunden Punkt im System. Wenn jeder Mensch ein Künstler ist, warum ist dann der genuine Ausdruck der individuellen Erfahrungen eines kurdischen Flüchtlings in Deutschland keine Kunst? Kejo kommt vom Inhalt. Er hat Bilder im Kopf und die will er teilen. Nur, der Kunstbetrieb lässt ihn nicht. Damit ist er nicht alleine. Das Interessante: Kejo reagiert darauf nicht unterwürfig, sondern antwortet auf die Verletzung mit einem wütenden Rundumschlag, der in einer Persiflage auf die Bremer Stadtmusikanten gipfelt.
 
Obwohl die Gruppe als Symbol für Solidarität eine andere Botschaft vermittelt, gilt im Alltag, wie Kejo ihn erlebt, Orwells Beobachtung, dass alle Tiere gleich, manche Tiere gleicher sind.
Geschichtskundige deutsche Leser werden von Kejos Anwendung des Begriffs »Entartung« peinlich berührt. Er erinnert daran, wie selbstverständlich rassistische Stereotypen fortleben. Den Reflex, den eigenen Antirassismus zu beteuern, kann man sich sparen. Es gilt zu fragen, inwieweit Kejo Recht hat, und was im Großen und im Kleinen dagegen getan werden kann? Wie Ibram X. Kendi es deutlich formulierte, es gibt entweder Rassismus oder Antirassismus und dazwischen nichts. Indem Kejo den Begriff »Entartung« in einer neuen Variante für seine Kunst reklamiert, stellt er sich gegen den Kunstbetrieb, der letztendlich nur ein Spiegel einer Gesellschaft ist. Positiv gewendet zeigt er, dass es möglich ist, die eigene (ästhetische) Stimme zu erheben und mit einprägsamen Bildideen ein Publikum jenseits (und manchmal innerhalb) des genannten Betriebs zu erreichen.

Dr. Arie Hartog
Direktor des Gerhard-Marcks-Hauses Bremen












„Solange ich gerade gehe interessiert es mich nicht
wenn mein Schatten für andere schief aussieht“
Che Guevara





Über meinen Werdegang
…Kunst ist für mich ein Begleiter, der in allen Situationen und Epochen mit dabei war.
Als Kind habe ich die langen Augenbrauen von Cegerxwin (dem bekanntesten kurdischen Dichter) gesehen, der immer an uns spielenden Kindern vorbei ging.
(…) Kunst habe ich in den alten Gesichtern von Verwandten und Nachbarn gelernt, Kunst habe ich aus der roten Erde, auf der Qamischlo steht, gemacht. (…)
Bis Papier und Malblock mit der Schule in mein Leben eingedrungen sind.
Bis zu dieser Zeit habe ich mit Olivenzweigen als Pinsel und auch als Stift auf der Erde gemalt.
(…) Mein ältester Bruder Mohammed war mein erstes Vorbild, denn er zeichnete sehr gut mit Bleistift, und ich war begeistert von ihm und er hatte auch nichts dagegen, mir von seinem Können etwas beizubringen. (…)
(…) Unser neuer Kunstlehrer in der achten Klasse war ein ruhiger, netter Mann und auf den ersten Blick sympathisch. Er hieß Khalil Mustafa. Wir haben mit der Zeit Freundschaft geschlossen und er hat mich in sein Atelier und seine Wohnung eingeladen. Dieser Moment war einer der schönsten Momente meines Lebens. Ich werde von meinem Kunstlehrer als ein Kollege zu sich eingeladen! (…)
Dieser neue Kunstlehrer war für mich das Licht in meinem schwarzen Bild geworden, ich habe ihn regelmäßig besucht. Und wenn ich keinen Grund hatte, ihn zu besuchen, habe ich meinen
Vater gefragt, ob ich nicht ein Kilo geschmuggelten Tabak zu seinem Vater, der Kunde meines Vaters war, bringen soll. (…) Für die Kunst war mir nichts zu gefährlich. „Oh, Herr Lehrer, ich habe dieses Mal Tabak für deinen Vater mitgebracht.“ (…) „Was schlägst du mir vor, Herr Lehrer, wie soll ich malen, was soll ich malen?“ Er antwortete: „Male, was du siehst, egal was. Du musst die Formen kennenlernen und Licht und Schatten. Deine Hand soll sich an Stift und Pinsel gewöhnen.“ Und zeigte dabei auf seine Hausschuhe, die nass waren vom Regen der Nacht.
Diese Worte haben mich motiviert, haben mich stark gemacht, und damit habe ich meine künstlerische Laufbahn gefunden und gemalt nicht nur was ich sah, sondern auch was ich gefühlt habe. Und damit ist die Kunst ein Teil meines Ich geworden. (…)
(…) Nach so vielen Versuchen und so viel Stress bin ich im Januar 1986 endlich im gelobten Land angekommen. Mein falscher Pass hat mich nach Deutschland gebracht und nicht ich. Eigentlich wollte ich nach Schweden, aber ich bin in Deutschland auf der Durchreise hängen geblieben. Wir waren etwas verwöhnt im Heim, fast alle deutschen Speisen waren gesüßt. Es gab nie etwas kräftig Salziges, überall war Zucker drin. Meine erste Unterkunft nach dem Aufenthalt im Heim war nahe Bremen.
(…) Das kleine Haus hatte keine Küche. Es gab ein paar mobile Heizungen, das war noch alles gut. Aber durch die kaputten Fenster zog der kalte Wind, die Toilette war draußen. Das Problem aber war das Wetter, denn in diesem Monat schneite es viel und es gab Eis. Und wir aus dem Süden kommenden Menschen wie ich kennen dieses Wetter nicht.
Die Toilette war ohne Dach und das Wasser war gefroren und jeder von uns, der auf die Toilette gehen musste, musste erst einen großen Topf Wasser heiß machen, um diesen Klotz Eis im Klo zu schmelzen und seine Hinterlassenschaften mit einem Eimer Wasser wegspülen zu können.
Es war eine Alkoholiker-Anstalt, ein Schweinestall. Ich dachte, so ähnlich sahen die Konzentrationslager aus. Dieses Unwillkommen von der deutschen Regierung uns Ausländern gegenüber war deutlich. Denn selbst deutsche Schweine hatten es wärmer als wir. Diesen miserablen Zustand als Schock für mich zu bezeichnen war zu wenig. Ich hatte sogar Bedenken, ob ich ein Mensch war und fragte sogar, ob ich Eltern hatte, die mich geliebt haben. Ein Nachbar, der Alkoholiker war, hat uns nur das Wort „Capito“ beigebracht, weil er dachte, dass alle Ausländer aus Italien kommen. (…)

Zum Thema „Mein Deutschland“

…Es gibt überall Menschen, die engstirnig sind, wenn auch in Deutschland viel mehr, das ist mein Eindruck. Ich habe mal von der „German Angst“ gehört, vielleicht ist es das. Jeder hat das Recht, sein Land vor Betrügern und Gesetzlosen zu schützen. Manche Migranten haben auch ihren Anteil dazu beigetragen, dass Gesetze verschärft wurden. Sie dachten, in Deutschland ist im
Gegensatz zu ihren eigenen Ländern alles erlaubt und sie könnten sich alles erlauben. Ob Klauen, Betrügen oder Steuer hinterziehen, und wie das gute kurdische Sprichwort sagt: „Ein verfaulter Apfel kann die ganze Kiste verfaulen.“
Als ich meine Werbe-Firma hatte, habe ich eine üble Situation erlebt. Ein Kunde hatte seine Rechnung nicht beglichen und ich bat ihn, endlich zu bezahlen. Er wurde aggressiv, schlug mich und stach mich mit einem spitzen Gegenstand. Daraufhin ging ich zur Polizei, um Anzeige gegen ihn zu erstatten. Als der Polizist auf dem Revier die Papiere vorbereitet hatte und mich nach dem Namen des Täters fragte, nannte ich ihm den Namen. Augenblicklich veränderten sich die Gesichtszüge des Polizisten. Er stand auf und sagte, nein, es täte ihm leid, diese Anzeige würde er nicht annehmen. Unfreundlich und nervös wurde ich aus dem Revier verabschiedet.
Dieser Satz war für mich wie ein Weltzusammenbruch. Ich wollte zu meinem Recht kommen, aber ich musste feststellen, dass es hier in diesem Land mitten in Europa eine höhere Gewalt gibt und das hat mir wirklich Angst gemacht und ich fühlte mich aussichtslos. (…)
Was war los? Mein Kunde gehörte einem mächtigen Stamm an, der sich in Bremen und auch in anderen Teilen Deutschlands breit gemacht hatte. (…)  So wie der Polizist reagiert hatte, war ich mir sicher, dass er entweder vor diesem Stamm Angst hatte oder von ihnen bestochen worden war.
Nun musste ich vergessen, dass ich in einem Rechtsstaat war und die Situation durch Stammesgespräche wie in einem Feudalstaat lösen, weil die Gefahr um mich herum lauerte, ich war erneut ein Schutzloser in diesem Deutschland.
Das Gute aber: Nachdem ich mit dem Stammesführer gesprochen habe, habe ich sogar mein Geld bekommen. Seit diesem Fall glaube ich nicht mehr an den deutschen Rechtsstaat, der angeblich alles im Griff hat, sondern auch hier wie in den sogenannten Dritte-Welt-Ländern läuft die Bestechung auf Hochtouren. Man muss aber drin leben wie ich, um zu erkennen, wie gefährlich Deutschland für die ist, die keine Connection haben wie ich, man muss zu so einer Situation kommen, um zu merken, wie es in Wirklichkeit um den Rechtsstaat steht in diesem wilden Deutschland.
Zum Thema „Staatliche Künstlerförderung“
Ich habe mich des Öfteren bei der staatlichen Künstlerförderung in Deutschland beworben, aber immer Absagen bekommen, die Förderung der produktionsvorbereitenden Maßnahmen durch die kulturelle Filmförderung für meinen Spielfilm war eine Ausnahme. Nachdem ich es eigentlich aufgegeben hatte, habe ich es doch noch mal eines Tages bei der Bremer Kulturförderung versucht. Ich hatte ein Projekt entwickelt zur Städtepartnerschaft zwischen Izmir (Türkei) und Bremen, mit einem genauen Zeitplan, denn zum 20jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft sollte alles präsentiert werden. Es kam keine Antwort, noch nicht mal eine Absage, und ich war wieder enttäuscht worden. Aber eines Tages bekam ich einen Anruf und ein Mann sagte mir mit einer tiefen Stimme: „Sind Sie Her Kejo? Sie haben die Zusage bekommen für Ihr Izmir-Projekt.“
Ich antwortete: „Ich habe einen Zeitplan für dieses Projekt. Haben Sie meine Bewerbung nicht gelesen? Sie sind sehr spät dran mit Ihrer Zusage. Lesen Sie doch meinen Plan! Jetzt ist es zu spät für mein Projekt!“
Warum wurde ich zu spät benachrichtigt? (…)
Zum Thema „Integration“
Integration kann eine sehr schöne Sache sein, wenn sie nicht von oben bestimmt wird. Es ist wie mit der Demokratie, sie muss vom Volk kommen, von der Basis. Das Paket der Integration wurde von oben herab verordnet. Es wäre wichtig gewesen, vorher einen fremdenfreundlichen Unterricht zu erteilen. Meiner Meinung nach haben die Politiker verpasst, zu sagen, dass Einwanderung notwendig ist.
Helmut Kohl, der Kanzler der Einheit genannt wurde, hat die Aussiedler nach Deutschland gebracht, (…) er und seine Nachfolger hätten Deutschland schon damals als das bezeichnen müssen, was es ist: ein Einwanderungsland. Die Regierenden hätten den Schock für das Volk in viele kleinere Schocks verwandeln sollen und ihm nicht alles auf einmal zumuten, wie es 2015 mit den offenen Türen der Fall war. Der Boden für eine interkulturelle Gesellschaft hätte schon in der Zeit, als ich nach Deutschland kam, 1986, vorbereitet werden müssen. Ich bin in der Zeit gekommen, als Hitler schon lange verschwunden war, da habe ich in Discos und Kneipen die Musik gehört „Wir tanzen Adolf Hitler, wir tanzen Mussolini“ (Lied der deutschen Band „DAF“). Dieses Lied wurde von den Rechten gern gehört, um auf uns Ausländer zu schimpfen. Wir Flüchtlinge waren in eine fremdenfeindliche Gesellschaft geflüchtet.
Was ist das für ein Gastland bzw. Exilland?
Von der Integration sind zwei Parteien betroffen und jede Partei soll ihre Rechte bekommen und vor allem ihre Pflichten erledigen, so dass sie sich in der Mitte treffen.
Nicht, dass wir Migranten maximale Toleranz von den Deutschen verlangen und uns selbst als Ausnahme bezeichnen. Die Migranten müssen den Willen haben, die Sprache des Landes zu lernen, offen sein für eine offene Gesellschaft, die aber ethische Grundlagen hat. Jede Person soll ihre Besonderheiten behalten, aber nicht die politischen Scheuklappen und den Hass. Die Vielfalt soll erhalten bleiben. Vor allem müssen Migranten ihre politischen Ansichten hier anpassen, das heißt, wir Migranten, die aus verschiedenen Ländern kommen, die verfeindet sind, müssen sich hier vertragen. Schafe und Wölfe sollen zusammen sein. (…) Friedliche Koexistenz.
(…)
Die praktizierende Macht, die Exekutive, also die Polizei, muss nun sehen, dass auch ein Schwarzafrikaner Deutscher ist.
(…)
Solange ein deutscher Polizist in einem Streitfall zu Deutschen steht, nur weil sie Deutsche sind und deswegen auch gleich Recht haben und der Migrant immer Unrecht…
Solange es wie bis jetzt Geschäftemacherei ist mit den alten und neuen Flüchtlingen und das Handeln mit Migranten immer noch schlecht und ungleich ist und es keine gleichen Chancen für alle gibt…
Solange die Deutschen einen Unterschied machen zwischen christlichen und nicht-christlichen Migranten…
Solange... Solange... Solange...
Solange dieses deutsche Integrationstheater noch am Proben ist…bin ich für die Desintegration.



Vor dem Reisebüro

fragt mich wieder mein Schatten
nach langer Zeit
was hast du in der Hand?
ich sage, ein Ticket
willst du in die Heimat reisen?
nein, ich gehe zurück
sage ich
zurück? ja, Rückkehr
zu meiner staubigen Erde und Angehörigen
zu Steinen und Bäumen
zu meinen wilden Spielplätzen
zu meinem Revier
zu meinen Hütten
zu den Gräbern meiner Eltern
zu den zufriedenen Einwohnern
in meinen Straßen
trotz Armut
zu meiner kleinen Stadt
trotz Härte und Elend
nur da wird mich das Leben erfrischen
mit Wärme von Angehörigen
nur da kann ich mich bewahren
und nur da bin ich ein wichtiger Teil meiner Schar
nur da kann ich meine Spuren hinterlassen
trotz Tyrannen, trotz Repressionen
die Qual der Fremde
tut mehr weh als die Folter in der Heimat
da, wenn ich Kopfschmerzen habe,
sammelt sich der ganze Stamm und betet für mich
ja, Rückkehr zu den Spuren meiner Kindheit
zu dem ehrlichen Lächeln
ich bin hier und entschlafe langsam
und werde wie eine Zahl nach dem Komma registriert
hier kann ich nicht sein wie ich da bin
hier sterbe ich in der finsteren Einsamkeit
jeden Tag
hier bin ich eine Maschine
die nur am Wochenende rastet
hier lebe ich nicht als Mensch
hier bin ich gehetzt
hier bleibe ich nur ein Ausländer
alles, was ich hier habe, gehört mir nicht
auch nicht meine Kinder


hier ist nicht mein Heim
hier bin ich ein Stapel an Formularen
bin Stammkunde beim Jobcenter
bin eine Marionette, die Gesetze praktiziert
hier bin ich.
Moment mal, unterbricht mich wieder mein
Schatten nach so vielen Tränen
Moment, du irrst dich
welche Heimat?
da ist es längst nicht mehr so
das Bild, das du aufbewahrt hast,
ist zerrissen, hat seine Farbe verloren
da musst du deine Kinder verkaufen
um an Brot zu kommen
da werden deine Mädchen zu Milizen
unfreiwillig eingezogen
im Namen der Gleichberechtigung
der Geschlechter
Armut und Gier
bohren sich in die Knochen
Brüder zerfleischen eigene Brüder
du lebst noch in schönen Zeiten
die es nicht mehr gibt
die Zivilisation hat uns auch da überfallen
ja, da ist das Töten erlaubt im Namen der Führer
im Namen der Befreiung
da ist es nicht mehr, wie du immer noch denkst
da ist alles zerstört, auch der Mensch
von Feinden, die kein Herz haben
da ist alles erlaubt außer sich lieben
da hat sich
es reicht mir!
schreie ich aus meinem Zwang
das Ticket in meiner Hand
ist zu Fetzen geworden
geschreddert vor Wut und Trauer
sie fallen aus meiner Hand zu Boden
der Wind hat meinen letzten Wunsch
mit sich genommen
die Fetzen flogen überall hin
wie ich
nur nicht Richtung Heimat







Neue Entartete Kunst  abgesagt wegen Lockdown

Berzan Kejo

Installationen, Reliefs, Gemälde, Zeichnungen, Filme, 3D-Spiele, 3D-Animation
Künstlerhaus Güterbahnhof Tor 40
8.-22.11.2020
Vernissage Sonntag, 8.11., 11.30 h
Einführung: Dr. Arie Hartog
Musik: Merxaz
Neuer Katalog: Lesung
Mo-Fr 15.00-18.00 h
Sa/So 12.00-16.00 h

Beim Handelsmuseum 9
28195 Bremen

mit freundlicher Unterstützung der Waldemar-Koch-Stiftung

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3D Spiel

Mit Unity 3D 2020
Für mein erstes 3D Spiel habe ich die Bestnote A in meinem Fernstudium zum Geprüften 3D Spiele-Entwickler bekommen. Das ist ein sehr guter Start. Beim Entwickeln des Spiels habe ich fast so viel gelernt wie in einem kompletten Studium. Konzeptionell nach Plan und mit einem starken Willen.



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